Drei Dinge, die dir helfen als Leiter mehr zu lesen

Lesezeit: 2 Minuten

von Vincent Maria Klein am April 20th at 1:50pm

Unglaublich! Ich habe mich zu einer Leseratte entwickelt. Dabei war mein Start alles andere als glorreich: Als mein Mentor mich das erste Mal fragte, was für Bücher ich lesen würde, bestand meine Antwort schlichtweg aus „Harry Potter“. Heute stimme ich zu 100 % dieser Aussage von Harry S. Truman zu:

„Nicht alle Leser sind Leiter aber alle Leiter sind Leser.“

Dabei geht es in diesem Blogartikel nicht um Romane sondern um Weiterbildung. Für mich sogar mehr um Inspiration als um Wissenserweiterung.

Bücher zu lesen empfinde ich als unglaublich bereichernd. Meinen Horizont zu erweitern, neue Ideen zu bekommen und auf diese einfache Art und Weise von anderen zu lernen.

„Schon oft hat das Lesen eines Buches jemandes Zukunft beeinflußt.“ Ralph Waldo Emerson

Wenn es mich verändert, verändert es dadurch auch andere. Deswegen habe ich ein Lesepensum von 10 bis 15 Büchern im Jahr entwickelt.

Diese drei Dinge haben mir dabei geholfen:

1. Die richtigen Bücher

Nicht alles, was man in die Finger bekommt, ist lesenswert.

Wenn ich merke, dass eine Lektüre mich nicht begeistert, lege ich sie weg. Das fällt mir schwer, da es meiner Persönlichkeit widerspricht, etwas nicht zu Ende zu bringen. Doch ich habe es aufgegeben, mich durch Bücher durch zu quälen.

Vorsicht bei wirklich alten Schinken!

Ja, es gibt Schätze, die mittlerweile einfach nur in die Jahre gekommen sind. Aber das ist wirklich die Ausnahme. Wenn jemand alte Bücher verschenkt, hat er meistens einen Grund dafür.

Auch sind Flohmärkte selten der richtige Ort um Bücher zu kaufen. Trau dich Geld auszugeben! Es ist eine gute Investition in deine Zukunft als Leiter.

TIP: Solltest du dennoch mal knapp bei Kasse sein, kannst du dich auf den Websites verschiedener Persönlichkeiten für ihren E-Mail Newsletter anmelden und bekommst im Gegenzug z.T. wirklich qualitative eBooks geschenkt.

2. Die passende Zeit

Zuhause finde ich selten Ruhe. Im Büro ist zu viel zu tun. Abends fehlt mir die Konzentration.

Was im Moment für mich funktioniert, sind Zeiten, in denen ich unterwegs bin. So gut wie immer wenn ich in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B fahre, habe ich ein Buch dabei.

Selbst 10 Minuten Fahrtweg bringen mich ein paar Seiten voran. Hin- und Rückweg auch mal ein ganzes Kapitel. So kommt auf Dauer einiges zusammen.

Hier gilt: Was für den einen funktioniert, funktioniert für jemand anderen nicht. Finde heraus welche Zeit für dich am besten passt.

Aber Schluss mit den Ausreden! Sicherlich hast du genug Zeit. Du nutzt sie einfach nicht gut genug.

TIP: Wenn du viel mit dem Auto unterwegs bist eignen sich Hörbücher hervorragend. Am besten auf´s Smartphone laden, so kannst du sie auch anderswo anhören. Probiere diese kostenlose Testversion.

3. Genug Nachschub

Heutzutage können wir uns an einer gigantischen Auswahl erfreuen. Das macht es auf der einen Seite schwer und auf der anderen leicht, zum nächsten Buch zu greifen.

Meine Vorauswahl lasse ich deswegen von anderen treffen, in dem ich angefangen habe, eine Liste von Buchempfehlungen zu führen. Immer wenn mir jemand ein Buch empfiehlt, füge ich es hinzu.

Somit habe ich immer eine Auswahl an qualitativen Ideen für den nächsten Titel. Auch eine Wunschliste für Weihnachten und Geburtstag ist so stets vorhanden.

Was mir auf jeden Fall hilft, ist mich beim Lesen des einen, schon auf das nächste Buch zu freuen.

TIP: Lege dir noch heute eine Liste an! Dazu eignet sich auch eine Wunschliste bei amazon.

Was hilft dir beim Lesen? Hast du Tips, mit denen du diese Liste ergänzen kannst? Warum nicht einen Kommentar schreiben?

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